Eine Metapher finden zu wollen, die den Urknall und die bestenfalls mäßige Sitcom „The Big Bang Theory“ in Verbindung zueinander setzt, wäre eine Lebensaufgabe. Also lasse ich es gleich.
Meine Bewertung (bis jetzt):
4-
Die Story:
Zwei offenbar hochbegabte Physiker Leonard und Sheldon leben in einer WG (Konserven-Lachen). Nebenan zieht eine hübsche junge Frau namens Penny ein. Die beiden Physiker finden sie toll, sind aber völlig überfordert davon, mit ihr normal umzugehen. Sie hat sich gerade von ihrem Freund getrennt und bittet die beiden aus völlig unbegreiflichen Gründen, ihren Fernseher aus der Wohnung des Ex-Freundes zu holen. Die beiden stimmen aus völlig unbegreiflichen Gründen zu und kommen ohne Fernseher und ohne Hosen wieder. (Ja, wirklich, das war’s schon. Ist das nicht urkomisch?)
Fazit:
Es gab vielleicht zwei Witze, über die ich dann doch aus Versehen lachen musste. Deshalb vergebe ich hier keine 5. Die beiden Trottel vom Dienst sind nicht nur potthässlich (ja, das sollte kein Kriterium sein, aber jetzt mal unter uns Klosterschwestern und -brüdern!), sondern auch unkomisch und unsympathisch. Vielleicht wird das ja noch besser, aber etwas derart Unwitziges und nahezu agressiv Machendes habe ich lange nicht gesehen.