Von „Californication“ mit Davic Duchovny und Natascha McElhone in den Hauptrollen habe ich jetzt die ersten fünf Folgen gesehen. Deshalb ein kurzes Statement zu dieser Drama-Serie, die auf Showtime läuft.
Meine Bewertung, bis jetzt:
2
Die Story:
David Duchovny spielt Hank Moody, einen Bestseller-Autor in einer Dauer-Sinnkrise. Seine Ex-Freundin, mit der er eine Teenage-Tochter hat, will wen anders heiraten, während er sich nur mit ständig wechselnden Liebschaften herumschlagen muss. Zu diesen One-Night-Stands gehört, wie Hank im Nachhinein herausfinden musste, leider auch die 16-jährige Tochter (gespielt von Madeline Zima, der kleinen Gracie aus „The Nanny“) des Verlobten der Mutter seiner Tochter.
Fazit:
Trockener Humor und teilweise erfrischend offene und deutliche Worte in Sachen Sex zeichnen „Californication“ aus. Hank Moodys Scheißegal-Einstellung erinnert ein wenig an den Dude. Seine Unverfrorenheit und wie er von einer Krise in die nächste bzw. von einem One-Night-Stand zum nächsten schlittert, ist aber faszinierend zu beobachten.
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